Island
16. Juli - Ende August 2020

Der isländische Sommer ist wie ein Kühlschrank, den man für sechs Wochen öffnet.
Das Licht ist an und alles Eis schmilzt, aber es wird trotzdem niemals wirklich warm.
Es bleibt halt ein Kühlschrank.

Isländische Weisheit


Wir starten am 12. Juli 2020, machen einen Zwischenstop im Herzen Dänemarks (Fredericia) und nächtigen ein weiteres Mal im Norden des Landes, ganz in der Nähe von Hirtshals, unserem Fährhafen nach Island.

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Am Morgen des 14. Juli rollt Simba dann auf die Fähre Norrona der Smyril Line.

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Am 15. Juli laufen wir abends die Faröer Inseln an und neue Fahrgäste kommen an Bord.

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Darunter sind auch unsere Freunde Tanja und Gunnar mit ihrem Reisemobil Baloo:
www.3weltreisen.de. Wir sind mit den Beiden verabredet und freuen uns auf gemeinsame Island-Reiseerlebnisse.

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Noch eine weitere Nacht an Bord und dann erreichen wir bei Sonnenschein, durch einen 17 km langen Fjord, den kleinen Ort Seyoisfjörour in Ost-
Island.

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Schon die Fahrt zur Ringstraße, der 1.340 Kilometer langen Nationalstraße 1, die einmal rund um die Insel führt, beschert uns erste malerische Wasserfälle.

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Wir fahren die Ringstraße entgegen dem Uhrzeigersinn und können schon bei den ersten Kilometern eine traumhafte Bergwelt bestaunen.

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Leider spielt das Wetter schon bald nicht mehr mit und die beeindruckende Kulisse versteckt sich hinter tief hängenden Wolken. Trotzdem eine tolle Stimmung.
Die erste Nacht verbringen wir auf einem kleinen Campingplatz (wild campen ist seit 2016 auf Island nicht mehr erlaubt) im Fischerörtchen Djupivogur.

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In der Gleoivik-Bucht gibt es die Installation von Sigurour Guomundsson zu sehen. 34 übergroße Vogeleier aus Granit zeigen die Farbe und Textur von hier brütenden Vögeln.

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Der nächste Tag überrascht uns mit freundlichem Wetter und betörender Landschaft. Die wilde Küste mit vielen besonderen Felsformationen und rauen Stränden liegt direkt unterhalb der 1000 m hohen Berge.

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Höfn (Hafen am Hornfjord) bietet erste Aussicht auf den Vatnajökull Gletscher.

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Der Vatnajökull-Nationalpark nimmt rund 14 % der Landesfläche ein und schützt die größte Eiskappe jenseits der Pole (dreimal so groß wie Luxemburg).

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Einen Vorgeschmack bietet uns die Gletscherzunge Hoffellsjökul. Die Szenerie ist für uns das Highlight des Tages.

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Der ganze folgende Tag gehört dann der Gletscher-Lagune Jökulsárlón.

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Leuchtend blaue Eisblöcke treiben hier dem Meer entgegen.

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Manche sind von Aschestreifen durchzogen, Zeugnis früherer Vulkanausbrüche.

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Die Eisblöcke stammen vom Breióamerkurjökull, einem Abfluss-Gletscher des Vatnajökull.

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Sie krachen herab und treiben hinaus auf den Atlantik. Sie können bis zu fünf Jahre lang in der 25 qkm großen und 250 Meter tiefen Lagune vor sich hin dümpeln, schmelzen, wieder gefrieren und gelegentlich auch mit kräftigem Klatschen umkippen und die Vögel oder Robben erschrecken.

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Dann treiben sie weiter, erst auf Islands kürzestem Fluß Jökulsá und zuletzt ins Meer hinaus. An der Mündung des Jökulsá ruhen einige Eisblöcke auf dem schwarzen Strand, bevor es auf ihre letzte Reise aufs Meer hinaus geht.

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Wegen der glitzernden Eisblöcke wird dieser Strand auch „Diamond Beach“ genannt.

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Die kleinere Gletscherlagune Fjallsárlón ist überaus malerisch.

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Die beeindruckende Abbruchkante des Gletschers ist hier deutlich näher und ein paar Sonnenstrahlen zaubern viele Blautöne in die Welt aus Eis.

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Wunderschönes Wetter haben wir bei unserer Wanderung oberhalb des Campingplatzes Skaftafell.

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Wir bestaunen den Wasserfall Svartifloss. Er wird von schwarzen Basaltsäulen wie von Orgelpfeifen eingerahmt.

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Von einem Hügel haben wir einen tollen Blick auf die weite Gletscher-Landschaft.

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Höhepunkt unser Wanderung ist jedoch der Aussichtspunkt Sjónarnipa, wo wir in 375 Metern Höhe einen fantastischen Ausblick auf den Gletscher Skaftafellsjökull und seinen Gletschersee genießen.

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Bekassine, langschnäbeliger Schnepfenvogel, am Wegesrand.

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2020-07-17 Djupivogur u höfn-1057

Am 20. Juli 2020 setzen wir die Fahrt auf der Ringstraße gen Westen fort und gelangen zum Fjaórárgljúfur Canyon.

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Der Fluß Fjaórá hat hier einen 100 Meter tiefen und 2 Kilometer langen Canyon in das Palagonitgestein gegraben.

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Nur ein paar Kilometer weiter durchfahren wir das große Lavafeld Eldhraun (Feuerlava). Es ist das drittgrößte zusammenhängende Lavafeld der Erde und bei einem verheerenden Ausbruch des Laki-Kraters 1783/84 in nur 8 Monaten entstanden. Der Ausbruch verwüstete große Teile Islands und hatte durch die große Aschemenge Auswirkungen auf das Klima in ganz Europa. Die Isländer behaupten, die Französische Revolution, 5 Jahre später, sei durch den vulkanischen Winter mit Missernten und Hungersnöten eingeleitet worden.

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Heute ist das Lavafeld Eldhraun wunderschön anzuschauen, da es mit einer dicken Moosschicht überzogen ist und ein interessantes und fast unnatürliches Bild abgibt.

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Der kleine Küstenort Vik verfügt über einen großen Campingplatz, eine kleine malerische Kirche, schwarzen Lavastrand und drei schwarze Basaltnadeln im Meer.

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Die Reynisdrangar: „Skessudrangur“, „Langdrangur“ und „Langsamur“. Nach der Legende wollten hier Trolle ein Schiff ans Land bringen und wurden versteinert. Dabei sind Schiffe für Vik sehr ungewöhnlich, es ist eine der wenigen Küstenstädte ohne Hafen.

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Die Alaska-Lupine wurde 1945 eingeführt um der Erosion entgegenzuwirken. Heute werden sie mancherorts verwünscht, da sie einheimische Pflanzen verdrängt In Vik verabschieden wir uns von Tanja und Gunnar. Die Beiden sind insgesamt drei Monate auf Island und wollen es entsprechend langsam angehen lassen. So machen wir uns allein auf den Weg ins Hochland.

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22. Juli - Sk
ógafoss, 60m hoch, schauen wir uns natürlich auch von oben an.

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Wir verlassen die komfortable Ringstraße und bewegen uns bald auf einer Schotterpiste durch die weitläufige Vulkenlandschaft.

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Das Naturschutzgebiet Landmannslaugar ist unser Ziel.

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Im Camp von Landmannalaugar treffen wir einige Reisebekanntschaften von der Fähre.

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Die einzigartige Landschaft überrascht mit aquarellfarbenen Bergen, Lavafeldern und heißen Quellen.

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Leider ist das Wetter hier in den Bergen nicht ganz so freundlich, sodaß unsere Wanderausflüge etwas dürftig ausfallen.

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Langeweile kommt trotzdem nicht auf. Günter sorgt für das leibliche Wohl und backt uns ein leckeres Brot.

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Am folgenden Tag haben wir wieder Sonnenschein und einen blauen Himmel, wenn auch die Temperaturen sehr isländisch bleiben.

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Der Haifoss-Wasserfall mit seinen 122 Metern Höhe ist der zweithöchste Islands.

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Mit seinem Nachbar Granni hat er einen tiefen Canyon in die grüne Ebene geschnitten.

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Die Geothermalregion Haukadalur ist voller heißer Quellen, brodelnder Schlammtöpfe, glasiger blauer Becken und Geysire.

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Der Große Geysir bricht zur Zeit nur noch sehr unregelmäßig aus. Nach einem Erdbeben im Jahr 2000 erreichte er eine Höhe von 122 Metern und war damals der größte Geysir der Welt. Er ist auch der älteste und wurde bereits im 13. Jahrhundert beschrieben. Zur Zeit schläft er allerdings und sagt keinen Blubb, dafür ist auf seinen kleinen Bruder Strokkur durchaus Verlaß.

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Alle 5-10 Minuten schickt er eine über 100 Grad heiße Fontäne in die Luft.
Nicht weit entfernt wartet das nächste Highlight.

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Der tosende Wasserfall Gullfoss ist ein wahre Schönheit und schickt in der Sekunde 83 Kubikmeter in das Flußtal des Hvitá.

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Auf der 35, einer Gravelroad, fahren wir durchs Hochland gen Norden. Die Landschaft ist atemberaubend.

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Zur Linken liegt der Gletscher Langjökull, rechts sind die Eismassen des Hofsjökull zu sehen.
Leider müssen wir eine Schlechtwetterwolke durchqueren, erst als wir das Gebiet der Nordküste erreichen, wird es wieder etwas freundlicher. Das währt allerdings nicht lange. Skagaströnd, unser Tagesziel, liegt in feuchtem Nebel und der Nordwind fegt böig über das Land. Auf dem Stellplatz finden wir ein heckengeschütztes Plätzchen vor einer Böschung. Wie gut, daß es in unserem Simba schön warm und trocken ist.
Auch der nächste Tag beginnt grau und feucht.

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So machen wir Strecke und erreichen schon am Nachmittag die Halbinsel Snæfellsnes.

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Die Landschaft hier, ist wieder richtig isländisch, Pferde auf der Straße und mit ausgedehnten Lavafeldern rechts und links. Zu unserer Freude kommt auch wieder die Sonne hervor.

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So macht es Spaß an den Klippen die nistenden Möwen zu bestaunen.

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Felsnadeln im Meer sind sagenumwoben und handeln von Elfen und Trollen.

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Die große Steinstatue am Strand von Arnarstapi verkörpert die Sagenfigur Bárõur Snafellsás, die hier in der Gegend gelebt haben soll.

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Der Westen der Halbinsel wird vom Vulkan Snæfellsjökull überragt. Er ist mit seinen 1.446 Metern ein hoher Stratovulkan mit einer Schneekappe.

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Bei den Isländern gilt er als berühmter Berg, da er einerseits von Reykjavik zu sehen ist, anderseits eine wichtige literarische Rolle spielt. Jeder Isländer kennt die Geschichte von Jules Verne „Reise zum Mittelpunkt der Erde“, in der dieser Berg als Ausgangspunkt der Reise dient, der gleichnamige Film wurde hier gedreht. Bei verschiedenen New-Age-Gruppen gilt der Snæfellsjökull als eines der großen Kraftzentren der Welt. Auch wir sind von dieser besonderen Gegend sehr angetan und verbringen einen ganzen Tag am Fuße des Vulkans.

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Die Westspitze Öndverdarnes mit seinem Leuchtfeuer ist ein einziges Lavafeld. An den Klippen nisten die Möwen und die Vegetation ist einzigartig.

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Die nördliche Küstenlandschaft bis nach Stykkiushólmur ist etwas sanfter aber nicht weniger grandios.

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Fischerörtchen mit Grafitis.

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Der Bauernhof Bjarnarhöfn ist der führende Hersteller von hákarl (fermentiertem Haifleisch o.a. Gammelhai), einer traditionellen Speise der Isländer.

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Das kleine Museum erhellt die Geschichte dieser geruchsintensiven kulinarischen Kuriosität. Ein Videofilm klärt über die Schlachtung und den Fermentierungsprozess der Haifische auf. Frisch verzehrt ist das Fleisch von Grönlandhaien, aus denen hákarl hergestellt wird, ungenießbar und giftig. Durch das Fermentieren und Trocknen an der Luft über ca. 6 Monate wird das Gift abgebaut.

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Der Grönlandhai ist das langlebigste Wirbeltier der Erde. Einige Exemplare werden bis zu 500 Jahre alt. Der Grönlandhai wird heutzutage als Beifang bei der Rotbarschfischerei in über 1000m Tiefe gefangen. Der Hof verarbeitet ungefähr 60-70 Tiere pro Jahr.

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Günter kostet natürlich von dieser isländischen Spezialität. Essbar, aber sehr gewöhnungsbedürftig.

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Das, für isländische Verhätnisse, charmante Städtchen Stykkishólmur ist der größte Ort auf der Halbinsel Snæfellsnes. Er liegt an einem Naturhafen, der durch ein Basaltinselchen geschützt wird.

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Zahlreiche bunte Häuser aus dem späten 19. Jahrhundert tragen zu entspannten Atmosphäre des malerischen Ortes bei.

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Von hier setzen wir am 29. Juli 20 mit der Fähre Baldur zu den Westfjorden über.
2 1/2 Stunden dauert die Überfahrt.

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Es gibt einen kurzen Stopp an der Insel Flatey, wo wir auch schon die ersten Papageientaucher sichten.

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Sie kommen vom Fischfang zurück.

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Das anfänglich freundliche hat sich während der Überfahrt in kühles und graues Wetter verwandelt.

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So beginnt auch der folgende Tag.

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Wir machen uns trotzdem zum Vogelfelsen Látrabjarg auf. Die Landschaft der Halbinsel Látrabjarg hier ist ganz anders als im südlichen Island.

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Ganz deutliche sieht man es den imposanten Bergen an, daß sie lange unter einem dicken Eispanzer lagen. Die Fjorde sind umgeben von steilen Felswänden und die Buchten mit türkisfarbenem Wasser sind gesäumt von einsamen Stränden.
Vor dem Egils-Ólafssonar-Museum schauen wir uns das alte Flugzeugwrack an und fahren dann weiter zur Bredavik-Bucht.

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Als wir am Mittag die Westspitze der Halbinsel Látrabjarg mit seinem Leuchtturm von Bjargtangar erreichen, scheint die Sonne.

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Dies ist (die Azoren nicht mitgerechnet) der westlichste Punkt Europas.

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Die Steilküste an dieser Landspitze erstreckt sich über 12 Kilometer. Im Sommer lassen sich unzählige Seevögel auf den 40 bis 400 Meter hohen Felsen nieder.

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Von Juni bis August nisten hier massenweise Papageitaucher, Tordalken, Trottellummen, Kormorane, Eissturmvögel, Seemöwen und Dreizehenmöwen (siehe oben).

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Uns haben es besonders die putzigen Papageitaucher angetan.

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Die Jungtiere machen unentwegt ihre Flugübungen.

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Alttiere sehen wir wenige, sie sind offenbar alle draußen auf dem Meer unterwegs, um zu fischen.

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Knuffig und tollpatschig ist der Papageitaucher (Fratercula arctica, lundi auf isländisch), einer der beliebtesten Vögel Islands. Anrührend komisch sind seine ungeschickten Flugmanöver und Bruchlandungen. Unter Wasser zeigt sich dieser Vogel überraschend anmutig, weshalb er einst als Mischwesen aus Vogel und Fisch galt. Der Papageitaucher verbringt die meiste Zeit des Jahres auf dem Meer. Nur für vier oder fünf Monate kommt er zum Brüten an Land und bleibt dabei jahrein, jahraus Partner und Brutstätte (die aus mehreren Kammern besteht) treu. Bis vor Kurzem brüteten 60 % der Weltpopulation der Papageitaucher in Island. Während der letzten zehn Jahre ist der Bestand im Süden Islands allerdings schlagartig zurückgegangen. Die Gründe dafür sind nicht bekannt. Es wird vermutet, daß die erhöhte Meerestemperatur dafür verantwortlich ist. So schrumpfte der Bestand des Sandaals, ihrer Hauptnahrungsquelle, empfindlich. Es ist aber auch möglich, daß die Jagd auf den Vogel und das Einsammeln seiner Eier dazu geführt haben. 2018 warnte BirdLife International, daß Papageitaucher weltweit vom Aussterben bedroht sind.

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Wir übernachten am Sandstrand von Bredavik. Er soll einer der schönsten von ganz Island sein.



Die grandiose Fjordlandschaft bietet mit dem Dynjandi Wasserfall ein echtes Highlight. Über eine 100 Meter hohe, breite Felswand stürzen die Wassermassen herunter um sich dann in den Arnarfjördur zu ergießen.
Ein kleiner aber feiner Augenschmaus ist der älteste botanische Garten Islands. Der Skrúdur wurde als Lehrgarten im Jahre 1909 angelegt. Beeindruckend die gebogenen Walknochen eines Finnwales als Gartenschmuck.
Im 18. Jahrhundert wimmelte es im Hafen des Städtchens Ìsafjördur nur so von Großseglern und Walfängern. An diese Zeit erinnern nur noch ein paar alte Holzhäuschen. Heute ist der Ort die Drehscheibe für den Abenteuertourismus der Westfjorde.


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